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Was benötigt man für einen Internetzugang?
Zum Anschluss an das Internet benötigen Sie in der Regel (Ausnahmen am Schluss des Kapitels) einen Computer, ein Verbindungsgerät zur Datenleitung und eine Zugangsberechtigung bei einem Zugangsvermittler (Provider).
Computer:
An diesen werden beim Internetbetrieb keine besonderen Anforderungen gestellt, es reicht jedes derzeit auf dem Markt befindliche Gerät aus. Bei Altgeräten ist Vorsicht angebracht, es sollte zumindest ein Pentium III mit 128 MB RAM sein; bei schwächeren PC`s wird der Bildaufbau sehr langsam. Ein qualitativ guter und nicht zu kleiner Bildschirm ab 17 Zoll genügt. Die Grafikeinstellung sollte zumindest 1024x768 (XGA) sein, die Farbendarstellung auf mindestens 65000 Farben (=16 Bit oder 65K) oder höher eingestellt sein. Als Betriebssystem eignen sich besonders Windows XP, aber auch noch Windows 98, ME, sowie Windows 2000; für Profis natürlich auch Linux.
An Software benötigt man zum Internetsurfen einen Browser. Bei den Windows-Betriebssystemen ist ein solcher inklusive E-Mail-Programm bereits integriert (Internet Explorer; aktuelle Version 6.0). Daneben gibt es aber auch Browser anderer Hersteller, die im Hinblick auf die Anfälligkeit des Internet-Explorers gegenüber Viren und anderen Schadprogrammen auch zu empfehlen sind. Diese Browser bekommt man gratis von CD-Roms in Computerzeitschriften oder aus dem Internet.
Netscape Navigator (aktuelle Version 8.1) - http://www.netscape.com
Opera (aktuelle Version 8.5) - http://www.opera.com
Mozilla Firefox (aktuelle Version 1.5) - http://www.mozilla.org
Besonders wichtig ist, dass immer die aktuellen Security-Updates für den Browser installiert werden (beim Internet-Explorer über das Menue EXTRAS - Windows-Update). Außerdem ist ein aktuelles Virenschutzprogramm dringend anzuraten.
Verbindungsgeräte:
Modem:
Zur Verbindung mit dem Internet über die Telefonleitung wurde früher am häufigsten ein Modem eingesetzt. Es kann dies entweder ein kleines externes Gerät in der Größe einer Zigarrenschachtel oder ein in den Computer einzubauendes oder bereits fertig eingebautes Steckmodul sein. Das externe Gerät ist geringfügig teurer (Kosten ca. EUR 70,--), hat aber Vorteile, weil der Systemzustand über Leuchtdioden und Lautsprecher angezeigt wird. So bemerkt man leichter, wenn das Modem nach Beendigung der Internetverbindung nicht auflegt (und die Telefongebühren daher weiterlaufen). Das externe Modem wird an das Stromnetz angeschlossen, mit einem seriellen Kabel an die serielle Schnittstelle des PC (com 1 oder com 2) oder an den USB-Anschluss und mit einem Modemkabel an die analoge Telefonleitung (Faxbuchse) angeschlossen. Dabei ist darauf zu achten, dass man ein österreichisches Anschlusskabel und allenfalls auch das richtige Verlängerungskabel verwendet. Wer sich Frustrationen ersparen will, zieht gleich zum Einrichten des Internetzuganges einen Fachmann bei.
Der Modemstandard ist V.90 und 56 Kbs (die maximale Übertragungsgeschwindigkeit ist 56 Kilobits pro Sekunde). Die tatsächliche Geschwindigkeit hängt von der Qualität der Telefonverbindung und der Art der Gegenstelle ab und kann zwischen 28 und 50 Kbs schwanken, 56 Kbs werden selten erreicht.
Für Notebooks gibt es Modems als sogenannte PC-Cards im Scheckkartenformat; diese sind etwas teurer, bieten aber dieselbe Funktionalität wie ihre großen Brüder. Bei aktuellen Notebooks ist das Modem aber meist schon fix eingebaut.
Modem als Fax:
Neben der Datenübertragung über das Internet kann man das Modem auch zum Faxen verwenden, es heißt daher auch Faxmodem. Voraussetzung ist allerdings, dass das zu faxende Dokument sich im PC befindet, d.h. entweder am PC angefertigt oder über einen Scanner in den PC eingelesen wurde. Für den Faxbetrieb wird kein Internetanschluss benötigt.
Beim Faxempfang muss der PC eingeschaltet und die Faxsoftware gestartet sein. Außerdem darf der Telefonhörer beim Läuten nicht abgehoben werden, damit das Faxmodem den Anruf übernehmen kann. Der Faxempfang funktioniert unter diesen Voraussetzungen daher nur als Notlösung gegen Voranmeldung. Es gibt zwar auch Faxmodems, die einen Speicher eingebaut haben (Kosten ca. EUR 150,--), mit dem einlangende Faxe zwischengespeichert werden können, sodass der PC nicht ständig eingeschaltet sein muss, das Problem mit dem irrtümlichen Abheben des Telefonhörers ist aber nur durch einen gesonderten Telefaxanschluss oder eine sogenannte Faxweiche (kostenpflichtig von der PTA) zu lösen.
ISDN:
Eine bessere, aber auch teurere Möglichkeit ist der Anschluss über ISDN-Adapter (fälschlich auch oft als Modem bezeichnet). Hiefür benötigt man eine ISDN-Leitung. Mit einem ISDN-Basisanschluss erwirbt man zwei Postleitungen, es ist also dann während des Internet- oder Faxbetriebes noch immer eine Telefonleitung frei. Außerdem kann man über eine Nebenstellenanlage (Preis ca. EUR 400,--) den Endgeräten (mehrere Telefone, Fax, PC) verschiedene Durchwahlnummern zuweisen, was den Faxempfang sehr erleichtert. Beim ISDN-Anschluss zahlt man (nicht ganz) die doppelte Grundgebühr. Die Datenübertragungsgeschwindigkeit ist mit 64 Kbs in der Praxis etwa doppelt so hoch wie beim analogen Modem und kann durch Kanalbündelung noch einmal verdoppelt werden; der Hauptvorteil liegt aber in der Qualität der Leitungsverbindung und dem blitzschnellen Verbindungsaufbau. Analoge Endgeräte (alte Telefone, Faxgeräte, Anrufbeantworter) können über eine Nebenstellenanlage oder spezielle Adapter an eine ISDN-Leitung angeschlossen werden.
ISDN-Adapter für den PC werden meist in Form von eingebauten Steckkarten verwendet; sie sind preislich sogar billiger als analoge Modems.
Seit einiger Zeit werden auch externe ISDN-Adapter angeboten, an die auch analoge Endgeräte angeschlossen werden können und die eingeschränkte Telefonanlagenfähigkeiten haben (Preis ca. EUR 200,--).
XDSL/ADSL:
Mit der ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line) -Technik erreicht die Datenübertragung x-fache ISDN-Geschwindigkeit (theoretisch bis zu 8 MBit/s) und erlaubt überdies paralleles Telefonieren (Nutzung des oberen Frequenzbereiches analoger Leitungen). In der derzeit vertriebenen Ausführung werden zwischen 512 und 4096 KBit downstream (Empfangen) und 64 bis 512 KBit upstream (Senden) ermöglicht. ADSL stand zunächst nur in den Landeshauptstädten zur Verfügung, seit 1.6.2000 wurde es auch auf sonstige Orte ausgedehnt; ob Ihr Anschluss ADSL-tauglich ist, erfahren Sie bei der Telekom.
Die symmetrische Version von DSL ist mehr für den Geschäftskundenbereich gedacht; hier steht für den Upload die gleiche Geschwindigkeit zur Verfügung wie für den Download.
Der Anschluss muss von der Telekom eingerichtet werden. Für den Anschluss an den PC wird eine 10-BaseT-Netzwerkkarte benötigt (Kosten ab EUR 20,--), wenn der PC nicht bereits einen Anschluss hat; es darf normalerweise nur ein PC angeschlossen werden; daneben gibt es aber (meist gegen Aufpreis) auch Netzwerkanschlüsse.
Von der Telekom und von den anderen Anbietern werden verschiedene Zugangspakete angeboten, die verschiedene Leistungen umfassen und die häufig geändert werden, sodass ein Überblick immer nur kurze Zeit Gültigkeit hat.
Seit 2004 gibt es auch sogenannte entbündelte Leitungen, bei denen der xDSL-Zugang nicht mehr über die Telekom verrechnet wird.
Der große Vorteil von XDSL/ADSL ist neben der hohen Geschwindigkeit und der freien Telefonleitung, dass, wie beim Kabelmodem keine Zeitgebühr (weder Provider- noch Telefon-) anfällt. Nur das Transfervolumen ist - je nach Variante - mit 500 MB bis 4 GB pro Monat begrenzt. Teilweise werden auch unbegrenzte Download-Volumen nach dem "fair use" Prinzip angeboten.
Kabelmodems:
Bieten ähnliche Geschwindigkeit und Komfort wie ADSL. Solche Anschlüsse gibt es aber erst vereinzelt (Telekabel in Wien, Salzburg AG im Land Salzburg). Die Anschlussgebühren sind meist wesentlich höher als bei ADSL, interessant ist ein solcher Anschluss daher vor allem für Kabel-Fernseh-Kunden, da bei diesen nur mehr das Modem eingerichtet und der Anschluss freigeschaltet werden muss. Für Viel-Surfer bieten Kabelanbieter neben ADSL die günstigsten Internettarife; im Monatspauschale sind sowohl die Kosten des Internetzuganges als auch die Leitungskosten enthalten, es gibt also auch bei ausgiebiger Internetnutzung keinen Überaschungseffekt bei Erhalt der Rechnung. Eine Begrenzung gibt es nur in der Downloadmenge. Die Internetverbindung kann aufrecht gehalten werden, solange der PC in Betrieb ist, was beispielsweise im E-Mail - oder ICQ-Verkehr sehr praktisch ist.
Sonstige Geräte:
Webtelefone
sind aufgrund der geringen Displaygröße weniger zum Surfen als für die Web-Telefonie, also zum kostengünstigen Führen von Ferngesprächen und allenfalls zum E-Mailen geeignet.
Mobiltelefone
sind häufig internetfähig, allerdings aufgrund des kleinen Displays nur sehr eingeschränkt. Mit der WAP-Technik (wireless application protocol) werden Internetseiten handygerecht dargestellt. Allerdings muss der Informationsanbieter diese Technik unterstützen. Das ist bei gewissen Informationsdiensten (Wetter, Veranstaltungen, Fahrpläne, usw.) der Fall. Der erwartete Durchbruch dieser Technologie ist aber ausgeblieben. Besser sind Smartphones, eine Mischung aus Handheld und Handy, die mit einem etwas größeren Display aufwarten.
Spielekonsolen:
Die neuesten davon, wie SEGA´s Dreamcast, Sony's Playstation II oder Microsofts X-Box, verfügen auch über Internetfähigkeit, die allerdings in erster Linie zum Spielen über das Netz gedacht ist.
Set-Top-Boxen:
Zusatzgeräte für den Fernseher (ohne PC) liefern eine schlechte Bildqualität.
Der Internetanschluss:
Damit Sie mit dem Internet Verbindung aufnehmen können, benötigen Sie einen Anschluss an einen Einwahlknoten. Solche werden von Internet-Providern zur Verfügung gestellt. Solche gibt es teilweise gratis, teilweise gegen geringes Entgelt. Sie unterscheiden sich häufig in den Nebenleistungen (E-Mail-Adressen, Webspace). Wichtig dabei ist, dass der Provider genügend Anschlüsse, eine ausreichende Bandbreite und einen guten Support (technische Unterstützung) bietet. Es gibt in Österreich rund 80 Provider (Zugangsvermittler), die größten und bekanntesten sind Aon (Jet2Web), Inode, EUnet (früher Magnet, dann Nextra) und Utanet. Nach der Anmeldung erhält man eine Benutzer ID, ein Passwort und meist auch eine CD-Rom mit den neuesten Browsern und der Zugangssoftware, die zum Teil das softwaremäßige Einrichten des Zuganges am Computer übernimmt.
Neben dieser pauschalen Monatsgebühr, die von den Providern - je nach Tarif - eingehoben wird fällt beim Surfen mit dem Modem nur mehr die Telefongebühr an, die aber seit der Gebührenreform 1997 und der neuerlichen Tarifsenkung per 1.7.2000 sehr niedrig ist (Online-Tarif zw. 08.00 und 18.00 und am Wochenende € 0,013 pro Minute und die restliche Zeit € 0,024 pro Minute, das sind € 0,78/1,44 pro Stunde, jeweils basierend auf Standardtarif).
Seit der Liberalisierung des Telefonmarktes und dem damit verbundenen Konkurrenzkampf sind die Telefongebühren unübersichtlich geworden. Die verschiedenen Festnetzanbieter verrechnen unterschiedliche Tarife für unterschiedliche Leistungen und ändern diese noch dazu ständig; das gilt auch für die jeweiligen Onlinetarife. Wie günstig ein Internetzugang ist, hängt daher stark davon ab, für welche Telefongesellschaft man sich entschieden hat, wie viele Stunden man monatlich online ist und ob dies mehr tagsüber ist oder abends und nachts.
Grundsätzlich kann man aber sagen, dass Kabel- und ADSL-Zugänge 2005 bereits Standard für den Internetzugang sind, nur für den Gelegenheitssurfer oder hauptsächliche E-Mail-Nutzung ist ein normales Modem noch akzeptabel. Ein zweiter wesentlicher Faktor ist, ob man während des Surfens auf die Erreichbarkeit per Festnetz-Telefon verzichten kann oder ob man die Telefonleitung freihalten will; im letzteren Fall kommt nur ISDN, ADSL oder Kabel in Frage. Bei diesen gibt es verschiedene Pakete mit unterschiedlichen Leistungen und Preisen.
Mobiler Internet-Zugang: GPRS, UMTS, EDGE, HSDPA, WLAN, WiMAX
Als problematisch erwies sich der Internet-Zugang früher häufig, wenn man unterwegs war. Hotels ohne Telefonsteckdosen und Veranstaltungsorte mit veralteten Telefonanlagen machten eine funktionierende Internet-Verbindung oft zum Hasardspiel. Zudem wurden die Online-Gebühren dann mit einem horrenden Multiplikator abgerechnet. Diese Situation hat sich seit der Einführung von GPRS und HSCSD und in der Folge UMTS gebessert. Die Mobiltelefonie, unser Handy, ist internettauglich geworden. Vorher erlaubte die geringe Datenübertragungsrate von GSM von nur 9,6 Kbit/s praktisch nur E-Mail in akzeptabler Geschwindigkeit.
Die Geräte werden immer kleiner. Internet über Notebooks, Sub-Notebooks, Handhelds, PDAs, Smartphones und sogar Handys ist längst Realität. Das Problem bei den westentaschenfähigen Geräten ist der winzige Bildschirm, auf dem nicht sehr viel dargestellt werden kann. Mit Techniken zum Ausfiltern von Grafiken soll der Text lesbar dargestellt werden. Die WAP-Technik, die seit Mitte 2000 auf dem Markt ist, hat sich bisher mangels breiten Angebotes nicht wirklich durchgesetzt. Echtes Internet-Surfen wird mit den Kleingeräten aber erst möglich, wenn der Bildschirm durch "Monitorbrillen" ersetzt wird. Auch davon gibt es schon erste Exemplare. Daneben wurden die Kleinbildschirme von Handhelds ständig verbessert, sodass mit vereinzelten Geräten 2005 schon Auflösungen von 640x480 Pixel möglich sind. Daneben erfreuen sich vor allem die Datenkarten für Notebooks zunehmender Beliebtheit.
Der Mobilfunkbetreiber ONE bietet seit Ende März 2000 mit HSCSD (High Speed Circuit Switched Data) Übertragungsraten von vorerst 28,8 Kbit/s an; das erinnert aber immer noch an quälend langsame Modems.
Seit Mitte 2001 gibt es auf allen Netzen GPRS (General Packet Radio System). Leider ist GPRS bisher in der Praxis über 50 Kbit/s kaum hinausgekommen, obwohl technisch 171 Kbit/s möglich wären. Für die Nutzung von GPRS muss der Mobilfunkvertrag erweitert werden (Datentarif).
Daneben gibt es bereits seit Ende 2002 UMTS (universal mobile telecommunication system); dieses soll nicht nur einen einheitlichen Mobilfunkstandard weltweit, sondern auch Datenübertragungsraten im Megabitbereich bringen, der flächendeckende Ausbau dieses Netzes dürfte aber noch Jahre dauern; Mitte 2004 sind nur die größeren Städte versorgt. Das Bundesland Salzburg wurde zunächst wegen der strengen Strahlungswertgrenzen bestreikt, bis Ende 2005 soll aber auch in Salzburg UMTS zur Verfügung stehen. Vorerst liegt die maximale Übertragungsrate nur bei 384 Kb/s. Interessant sind hier vor allem Datenkarten für das Notebook.
EDGE (enhanced data rates for GSM evolution) ist eine Weiterentwicklung von GPRS, die mehr Bandbreite ermöglicht. Seit Oktober 2005 gibt es erste UMTS-Datenkarten, die auch EDGE unterstützen. Das ermöglicht bessere Übertragungsgeschwindigkeiten in den Gebieten, die noch nicht mit UMTS erschlossen sind.
HSDPA (High Speed Downlink Packet Acces) ist die nächste UMTS-Generation, die ab 2006 sukzessive in Deutschland eingeführt werden soll. Sie ermöglicht Downloads von zunächst bis zu 1,8 MBit/s und später 3,6 MBit/s..
WLAN (wireless LAN) ist ein Funknetzwerk, mit dem Computer und andere netzwerkfähige Geräte zu einem drahlosen Netzwerk verbunden werden können. Ein solches kann auch für Internetverbindungen genutzt werden. Man kann sich dann mit mobilen Internet-Geräten, die mit einer WLAN Antenne ausgestattet sind, in das WLAN einloggen. Neue Notebooks oder Handhelds sind meist bereits serienmäßig mit einer solchen ausgestattet. Die Übertragungsrate liegt bei 11 MBit oder höher. Allerdings gibt es bisher nur wenige Access Points (vor allem in Ballungszentren und auch dort wegen der geringen Reichweite von ca. 100 m nicht flächendeckend). WLANs werden in Österreich von den Mobilfunkanbietern betrieben, aber auch von diversen privaten Anbietern.
WiMAX (Worldwide Interoperability for Microwave Access) soll die etablierte WLAN-Technik bei mittleren Reichweiten ergänzen und soll theoretisch bis zu 134 MBit/s übertragen können und Distanzen bis 60 km überbrücken; in der Praxis werden 20 MBits/s und 30 km angepeilt. Soll ab Mitte 2005 zunächst im Burgenland und in der Steiermark und ab 2006 auch in den anderen Bundesländern eingeführt werden.
An diversen Standorten gibt es bereits Funknetze mit einer Übertragungsrate bis zu 155 MBit/s (2000-fache ISDN-Geschwindigkeit!)
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